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Pressemitteilungen

Die Reduktion der CO2-Emissionen im Straßenverkehr erfordert Lösungen, die überall auf der Welt funktionieren

Eine aktuelle Analyse von UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. zeigt: Während rund 99,5 Prozent aller Kraftfahrzeuge weltweit von Verbrennungsmotoren angetrieben werden, spielt die batteriebetriebene Elektromobilität global betrachtet bislang keine Rolle.

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Reform der Energiebesteuerung ermöglicht Klimaschutz ohne steigende Preise

In der aktuellen Debatte über Forderungen nach einer weiteren Erhöhung der CO2-Abgabe fossiler Kraftstoffe setzt sich UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. für eine generelle Reform der Energiebesteuerung im Verkehrssektor auf Basis der realen Klimawirkung von Kraftstoffen ein.

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ŠKODA und SEAT lenken im Streit über fehlende Veröffentlichung von Ölspezifikationen ein

UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen vermeldet einen Erfolg für die Autofahrer und für den fairen Wettbewerb im Schmierstoffvertrieb. SEAT Deutschland und ŠKODA Auto Deutschland haben sich zur Unterlassung von Wettbewerbsverstößen wegen vorenthaltener Motorölangaben in Betriebsanleitungen ihrer Fahrzeuge verpflichtet.

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Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote im Verkehr: Bundesregierung erhält klaren Auftrag, E-Fuels zu fördern!

Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD im Deutschen Bundestag haben sich auf einen nachgebesserten Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote geeinigt. Der gemeinsame Änderungsantrag inklusive Entschließungsantrag wurde heute vom federführenden Umweltausschuss des Parlaments angenommen. Die Abstimmung im Plenum ist für den morgigen Donnerstag vorgesehen.

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UNITI zur Novelle des Klimaschutzgesetzes: „Wer heute Technologien ignoriert, ist für Einschnitte bei den Freiheiten von morgen verantwortlich!“

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat einen Entwurf zur Neufassung des Klimaschutzgesetzes erarbeitet. Es wird erwartet, dass darüber bereits am Mittwoch im Bundeskabinett beraten wird. Die Neufassung gilt als Antwort auf die teilweise erfolgreichen Verfassungsbeschwerden gegen das Gesetz.

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Petersberger Klimadialog: Ohne geeignete Rahmenbedingungen keine privaten Investitionen in den Klimaschutz!

Im Rahmen des Petersberger Klimadialogs hat Bundeskanzlerin Angela Merkel private Investoren aufgefordert, in den Klimaschutz zu investieren. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. weist darauf hin, dass der Gesetzgeber gefordert ist, mit geeigneten regulatorischen Maßnahmen die notwendigen Anreize für Investitionen zu schaffen.

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Verschärfung des EU-Klimaziels für 2030 - UNITI fordert: „Alle Lösungen müssen bei der nationalen Umsetzung einbezogen werden!“

Vertreter des EU-Ministerrats und des EU-Parlaments haben heute Morgen die Einigung auf eine Verschärfung des EU-Klimaziels bis zum Jahr 2030 bekanntgegeben. Statt des bislang geltenden Ziels, einer Minderung der CO 2 -Emissionen um 40 Prozent im Vergleich zum Wert vom Jahr 1990, soll nun der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid bis zum Ende dieses Jahrzehnts um 55 Prozent abgesenkt werden.

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UNITI: „Bericht des Bundesrechnungshofs zeigt, ohne E-Fuels droht Deutschland Versorgungslücke bei Energie!“

Der Bundesrechnungshof bewertet in seinem neuen Bericht zur Umsetzung der Energiewende Annahmen des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) zur Versorgungssicherheit bei Elektrizität als teils zu optimistisch und teils unplausibel. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. konstatiert, dass die Bundesrepublik zwingend auf den Import erneuerbarer Energie in Form flüssiger klimaneutraler Kraft- und Brennstoffe angewiesen ist, soll Deutschland bei der Energieversorgung nicht auf eine Lücke zulaufen.

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UNITI begrüßt: Weitere führende Wissenschaftler sprechen sich für Technologieoffenheit beim Erreichen klimaneutraler Mobilität aus

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Kraftfahrzeug- und Motorentechnik e.V. (WKM) hat in einem gestern veröffentlichten Positionspapier auf die dringende Notwendigkeit der Technologieoffenheit bei der Antriebstechnik hingewiesen, um CO2-Emissionen durch fossile Energieträger weltweit und schnell reduzieren zu können.

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Autogipfel ohne Ergebnis: UNITI fordert mehr Sachlichkeit und Faktentreue in Debatte um Verbrennungsmotor

Gestern Abend ist der so genannte Autogipfel im Bundeskanzleramt ergebnislos zu Ende gegangen. Hauptthema war die Zukunft des Verbrennungsmotors. Im Vorfeld des Gipfels hatten Umweltverbände an mehrere deutsche Fahrzeughersteller den Appell gerichtet, bis spätestens 2030 keine neuen PKW und leichte Nutzfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren (einschließlich Hybridfahrzeuge) mehr zu verkaufen.

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PtX: 80 Mrd. Euro zusätzliche Wertschöpfung und 1,2 Mio. neue Arbeitsplätze in Europa möglich!

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln sieht großes Potenzial für Europa durch synthetische Kraftstoffe und hat heute ein Gutachten zu Klimaschutz- und Wertschöpfungseffekten eines Hochlaufs der Herstellung strombasierter Energieträger vorgestellt.

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„Klimabilanz 2020“ zeigt: Ohne E-Fuels werden die CO2-Einsparziele zukünftig verfehlt!

Das Umweltbundesamt (UBA) hat die „Klimabilanz 2020“ vorgelegt. Die CO2-Emissionen des Verkehrs in Deutschland sind demnach – vor allem coronabedingt – im vergangenen Jahr um 11,4 Prozent auf 146 Mio. Tonnen gesunken. Damit liegt die Bundesrepublik unter der im Bundesklimaschutzgesetz festgelegten maximalen Jahresmenge. Um aber die sehr ambitionierten Einsparziele in den kommenden Jahren zu erreichen, führt kein Weg am Einsatz von biogenen sowie strombasierten Kraftstoffen vorbei, sagt UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V.

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Verbände und Initiativen warnen: Deutschland setzt wirtschaftliche Führungsposition und das Erreichen der Klimaschutzziele aufs Spiel!

In einem gemeinsamen Brief haben sich heute zahlreiche Verbände und Initiativen, darunter UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V., an ausgewählte Bundes- und Landesministerien, Bundestagsabgeordnete und an den Nationalen Wasserstoffrat gewandt, um Änderungen am Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG) zu fordern.

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UNITI kritisiert Kabinettsbeschluss zur Umsetzung von RED II: „Neuregelung ist sachfremd und schadet der Umwelt!“

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG) gebilligt. Damit macht die Bundesregierung einen weiteren Schritt in der Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie II (RED II) in nationales Recht. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. kritisiert an dem Gesetzentwurf vor allem, dass Ladestrom für die Elektromobilität zukünftig auf die THG-Quote angerechnet werden kann.

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UNITI: „Nur mit E-Fuels im Straßenverkehr wird es E-Kerosin im Flugverkehr geben!“

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat am heutigen Tag bekanntgegeben, dass Minister Andreas Scheuer das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) mit der Planung einer Pilotanlage im industriellen Maßstab zur Produktion von synthetischem Kerosin (E-Kerosin) beauftragt hat. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. begrüßt sehr, dass damit ein weiteres Projekt im Bereich synthetischer Kraftstoffe angestoßen wird. Gleichzeitig weist UNITI darauf hin, dass es nur mit E-Fuels im Auto auch E-Kerosin im Flugzeug geben wird.

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UNITI begrüßt Forderungen aus der Wissenschaft nach RED II-Überarbeitung

Rund renommierte 60 Wissenschaftler/-innen haben sich in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin gewandt. Sie fordern darin, die Treibhausgasminderungs-Quote (THG) bei der nationalen Umsetzung der Neufassung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (RED II) technologieneutral zu gestalten.

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Mittelständische Mineralölwirtschaft wird zum Pionier klimaneutraler E-Fuels!

UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. hat gemeinsam mit mehr als zwei Dutzend seiner Mitgliedsunternehmen einen Vertrag mit dem Unternehmen INERATEC abgeschlossen, welcher weltweit erstmals die Produktion von klimaneutralen E-Fuels in industriellem Maßstab und den Vertrieb dieser synthetischen Kraftstoffe an Endverbraucher vorsieht.

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Mineralöl- und Biokraftstoffwirtschaft fordert weitere Änderungen bei der nationalen Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (RED II)

In einem gemeinsamen Schreiben haben sich die Verbände BDBe, UFOP, UNITI und VDB als Vertreter der Biokraftstoffwirtschaft und der Inverkehrbringer dieser Kraftstoffe an die Bundesminister/-innen Svenja Schulze, Julia Klöckner, Peter Altmaier, Prof. Dr. Helge Braun und Andreas Scheuer gewandt, um weitere erforderliche Anpassungen bei der nationalen Umsetzung der europäischen ErneuerbarenEnergien-Richtlinie (RED II) anzumahnen.

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CO2-Abgabe nicht ausreichend – Reform der Energiebesteuerung notwendig

Zum Jahresanfang sind Benzin und Diesel für Autofahrer in Deutschland spürbar teurer geworden. Grund dafür ist das zuletzt 2020 geänderte Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), wonach Inverkehrbringer von CO2 in Verkehr (und Gebäuden) nun einen fixen Preis von 25 Euro pro Tonne zahlen müssen. Die Abgabe steigt jährlich, bis sie im Jahr 2025 bei 55 Euro je Tonne CO2 liegen wird.

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UNITI e.V. unterstützt Forderungen nach verbindlicher E-Fuels Quote im Straßen- und Luftverkehr

Winfried Hermann (Bündnis 90/Grüne), Minister für Verkehr in Baden Württemberg, hat vergangenen Freitag in Stuttgart eine verbindliche Quote für den Einsatz synthetischer Kraftstoffe im Straßen- und Luftverkehr gefordert. Gemeinsam mit den SPD-Bundestagsabgeordneten Andreas Rimkus, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, und Bernd Westphal, energie- und wirtschaftspolitischer Sprecher seiner Fraktion, forderte er die Bundesregierung zudem zu mehr Engagement für alternative Kraftstoffe auf.

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UNITI e.V. unterstützt Forderungen von Unionsabgeordneten zur Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (REDII)

Mehrere führende Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben in einem Brief vom 24. November 2020 an unionsgeführte Bundesministerien gefordert, sich im regierungsinternen Abstimmungsprozess zur legislativen Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (REDII) u.a. für eine höhere Treibhausgasminderungsquote (THG) einzusetzen und alternative Kraftstoffe angemessen zu berücksichtigen.

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Wirbel um Euro 7: Nebelkerzen statt Aufklärung von EU-Kommissionsvize Frans Timmermans

Als das Werfen von Nebelkerzen bewertet UNITI Bundesverband der mittelständischen Mineralölunternehmen e.V. die gestrigen Äußerungen von EU-Kommissionsvize Frans Timmermans, wonach die Pläne zur Verschärfung der Abgasregeln im Rahmen von Euro 7, die ab 2025 zur Anwendung kommen sollen, nicht auf ein Verbot von Verbrennungsmotoren abzielen.

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De facto Verbot von Verbrennern mit Euro 7: Elektromobilität soll mit der Brechstange und mit schmutzigen Tricks durchgesetzt werden

Mit scharfer Ablehnung reagiert UNITI Bundesverband der mittelständischen Mineralölunternehmen e.V. auf Berichte, wonach die Europäische Union mit der Abgasverordnung Euro 7 ab dem Jahr 2025 Änderungen im Real Driving Emission Test (RDE) und weitere Verschärfungen der Emissionsgrenzwerte für Stickoxide und Kohlenstoffmonoxid von Kraftfahrzeugen plant.

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UNITI e.V. begrüßt Vorgehen der Wettbewerbszentrale gegen falsche Werbeaussagen über „Verbot von Ölheizungen ab 2026“

Die Wettbewerbszentrale als größte und einflussreichste Selbstkontrollinstitution für fairen Wettbewerb hat in einer Pressemitteilung vom 12. November 2020 bekanntgegeben, dass sie jüngst in fünf Fällen Werbeaussagen wie „Ölheizungen sind ab 2026 verboten“ im Internet und in Zeitungsanzeigen beanstandet hat. Der UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. begrüßt das konsequente Vorgehen der Wettbewerbszentrale.

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