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Pressemitteilungen

UNITI: „Bericht des Bundesrechnungshofs zeigt, ohne E-Fuels droht Deutschland Versorgungslücke bei Energie!“

Der Bundesrechnungshof bewertet in seinem neuen Bericht zur Umsetzung der Energiewende Annahmen des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) zur Versorgungssicherheit bei Elektrizität als teils zu optimistisch und teils unplausibel. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. konstatiert, dass die Bundesrepublik zwingend auf den Import erneuerbarer Energie in Form flüssiger klimaneutraler Kraft- und Brennstoffe angewiesen ist, soll Deutschland bei der Energieversorgung nicht auf eine Lücke zulaufen.

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UNITI begrüßt: Weitere führende Wissenschaftler sprechen sich für Technologieoffenheit beim Erreichen klimaneutraler Mobilität aus

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Kraftfahrzeug- und Motorentechnik e.V. (WKM) hat in einem gestern veröffentlichten Positionspapier auf die dringende Notwendigkeit der Technologieoffenheit bei der Antriebstechnik hingewiesen, um CO2-Emissionen durch fossile Energieträger weltweit und schnell reduzieren zu können.

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Autogipfel ohne Ergebnis: UNITI fordert mehr Sachlichkeit und Faktentreue in Debatte um Verbrennungsmotor

Gestern Abend ist der so genannte Autogipfel im Bundeskanzleramt ergebnislos zu Ende gegangen. Hauptthema war die Zukunft des Verbrennungsmotors. Im Vorfeld des Gipfels hatten Umweltverbände an mehrere deutsche Fahrzeughersteller den Appell gerichtet, bis spätestens 2030 keine neuen PKW und leichte Nutzfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren (einschließlich Hybridfahrzeuge) mehr zu verkaufen.

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PtX: 80 Mrd. Euro zusätzliche Wertschöpfung und 1,2 Mio. neue Arbeitsplätze in Europa möglich!

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln sieht großes Potenzial für Europa durch synthetische Kraftstoffe und hat heute ein Gutachten zu Klimaschutz- und Wertschöpfungseffekten eines Hochlaufs der Herstellung strombasierter Energieträger vorgestellt.

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„Klimabilanz 2020“ zeigt: Ohne E-Fuels werden die CO2-Einsparziele zukünftig verfehlt!

Das Umweltbundesamt (UBA) hat die „Klimabilanz 2020“ vorgelegt. Die CO2-Emissionen des Verkehrs in Deutschland sind demnach – vor allem coronabedingt – im vergangenen Jahr um 11,4 Prozent auf 146 Mio. Tonnen gesunken. Damit liegt die Bundesrepublik unter der im Bundesklimaschutzgesetz festgelegten maximalen Jahresmenge. Um aber die sehr ambitionierten Einsparziele in den kommenden Jahren zu erreichen, führt kein Weg am Einsatz von biogenen sowie strombasierten Kraftstoffen vorbei, sagt UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V.

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Verbände und Initiativen warnen: Deutschland setzt wirtschaftliche Führungsposition und das Erreichen der Klimaschutzziele aufs Spiel!

In einem gemeinsamen Brief haben sich heute zahlreiche Verbände und Initiativen, darunter UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V., an ausgewählte Bundes- und Landesministerien, Bundestagsabgeordnete und an den Nationalen Wasserstoffrat gewandt, um Änderungen am Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG) zu fordern.

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UNITI kritisiert Kabinettsbeschluss zur Umsetzung von RED II: „Neuregelung ist sachfremd und schadet der Umwelt!“

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG) gebilligt. Damit macht die Bundesregierung einen weiteren Schritt in der Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie II (RED II) in nationales Recht. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. kritisiert an dem Gesetzentwurf vor allem, dass Ladestrom für die Elektromobilität zukünftig auf die THG-Quote angerechnet werden kann.

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UNITI: „Nur mit E-Fuels im Straßenverkehr wird es E-Kerosin im Flugverkehr geben!“

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat am heutigen Tag bekanntgegeben, dass Minister Andreas Scheuer das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) mit der Planung einer Pilotanlage im industriellen Maßstab zur Produktion von synthetischem Kerosin (E-Kerosin) beauftragt hat. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. begrüßt sehr, dass damit ein weiteres Projekt im Bereich synthetischer Kraftstoffe angestoßen wird. Gleichzeitig weist UNITI darauf hin, dass es nur mit E-Fuels im Auto auch E-Kerosin im Flugzeug geben wird.

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UNITI begrüßt Forderungen aus der Wissenschaft nach RED II-Überarbeitung

Rund renommierte 60 Wissenschaftler/-innen haben sich in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin gewandt. Sie fordern darin, die Treibhausgasminderungs-Quote (THG) bei der nationalen Umsetzung der Neufassung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (RED II) technologieneutral zu gestalten.

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Mittelständische Mineralölwirtschaft wird zum Pionier klimaneutraler E-Fuels!

UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. hat gemeinsam mit mehr als zwei Dutzend seiner Mitgliedsunternehmen einen Vertrag mit dem Unternehmen INERATEC abgeschlossen, welcher weltweit erstmals die Produktion von klimaneutralen E-Fuels in industriellem Maßstab und den Vertrieb dieser synthetischen Kraftstoffe an Endverbraucher vorsieht.

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Mineralöl- und Biokraftstoffwirtschaft fordert weitere Änderungen bei der nationalen Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (RED II)

In einem gemeinsamen Schreiben haben sich die Verbände BDBe, UFOP, UNITI und VDB als Vertreter der Biokraftstoffwirtschaft und der Inverkehrbringer dieser Kraftstoffe an die Bundesminister/-innen Svenja Schulze, Julia Klöckner, Peter Altmaier, Prof. Dr. Helge Braun und Andreas Scheuer gewandt, um weitere erforderliche Anpassungen bei der nationalen Umsetzung der europäischen ErneuerbarenEnergien-Richtlinie (RED II) anzumahnen.

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CO2-Abgabe nicht ausreichend – Reform der Energiebesteuerung notwendig

Zum Jahresanfang sind Benzin und Diesel für Autofahrer in Deutschland spürbar teurer geworden. Grund dafür ist das zuletzt 2020 geänderte Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), wonach Inverkehrbringer von CO2 in Verkehr (und Gebäuden) nun einen fixen Preis von 25 Euro pro Tonne zahlen müssen. Die Abgabe steigt jährlich, bis sie im Jahr 2025 bei 55 Euro je Tonne CO2 liegen wird.

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UNITI e.V. unterstützt Forderungen nach verbindlicher E-Fuels Quote im Straßen- und Luftverkehr

Winfried Hermann (Bündnis 90/Grüne), Minister für Verkehr in Baden Württemberg, hat vergangenen Freitag in Stuttgart eine verbindliche Quote für den Einsatz synthetischer Kraftstoffe im Straßen- und Luftverkehr gefordert. Gemeinsam mit den SPD-Bundestagsabgeordneten Andreas Rimkus, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, und Bernd Westphal, energie- und wirtschaftspolitischer Sprecher seiner Fraktion, forderte er die Bundesregierung zudem zu mehr Engagement für alternative Kraftstoffe auf.

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UNITI e.V. unterstützt Forderungen von Unionsabgeordneten zur Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (REDII)

Mehrere führende Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben in einem Brief vom 24. November 2020 an unionsgeführte Bundesministerien gefordert, sich im regierungsinternen Abstimmungsprozess zur legislativen Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (REDII) u.a. für eine höhere Treibhausgasminderungsquote (THG) einzusetzen und alternative Kraftstoffe angemessen zu berücksichtigen.

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Wirbel um Euro 7: Nebelkerzen statt Aufklärung von EU-Kommissionsvize Frans Timmermans

Als das Werfen von Nebelkerzen bewertet UNITI Bundesverband der mittelständischen Mineralölunternehmen e.V. die gestrigen Äußerungen von EU-Kommissionsvize Frans Timmermans, wonach die Pläne zur Verschärfung der Abgasregeln im Rahmen von Euro 7, die ab 2025 zur Anwendung kommen sollen, nicht auf ein Verbot von Verbrennungsmotoren abzielen.

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De facto Verbot von Verbrennern mit Euro 7: Elektromobilität soll mit der Brechstange und mit schmutzigen Tricks durchgesetzt werden

Mit scharfer Ablehnung reagiert UNITI Bundesverband der mittelständischen Mineralölunternehmen e.V. auf Berichte, wonach die Europäische Union mit der Abgasverordnung Euro 7 ab dem Jahr 2025 Änderungen im Real Driving Emission Test (RDE) und weitere Verschärfungen der Emissionsgrenzwerte für Stickoxide und Kohlenstoffmonoxid von Kraftfahrzeugen plant.

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UNITI e.V. begrüßt Vorgehen der Wettbewerbszentrale gegen falsche Werbeaussagen über „Verbot von Ölheizungen ab 2026“

Die Wettbewerbszentrale als größte und einflussreichste Selbstkontrollinstitution für fairen Wettbewerb hat in einer Pressemitteilung vom 12. November 2020 bekanntgegeben, dass sie jüngst in fünf Fällen Werbeaussagen wie „Ölheizungen sind ab 2026 verboten“ im Internet und in Zeitungsanzeigen beanstandet hat. Der UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. begrüßt das konsequente Vorgehen der Wettbewerbszentrale.

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UNITI e.V. begrüßt Empfehlung des „Transformationsdialog Automobilindustrie“ zur Einbeziehung von E-Fuels in die europäische CO2 - Flottenregulierung

Ende 2018 hat sich die EU als Reaktion auf die Beschlüsse der UN-Klimakonferenz in Kattowitz auf eine Verschärfung der CO2-Grenzwerte für Neuwagen geeinigt. Danach soll der Flottenausstoß an Kohlenstoffdioxid der Neuwagen bis zum Jahr 2030 um 37,5 Prozent sinken. Diese ambitionierten Ziele stellen vor allem die Vertreter der Automobilwirtschaft vor hohe Herausforderungen, gerade angesichts eines ohnehin stattfinden Strukturwandels in der Branche.

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UNITI-Mitgliederversammlung 2020: Starke Unterstützung in herausfordernden Zeiten

Die Mitgliederversammlung des Bundesverbands mittelständiger Mineralölunternehmen (UNITI) stand in diesem Jahr vor allem organisatorisch im Zeichen der Corona-Pandemie. Der Verband hatte seine Mitglieder zu einer virtuellen Versammlung eingeladen, die gut frequentiert wurde. Vorstandsvorsitzender Udo Weber, zugeschaltet vom Sitz seines Unternehmens Knittel Energie in Fulda, dankte der UNITI-Geschäftsführung und den Mitarbeitern in Berlin und im Außendienst für die herausragende operative Unterstützung der Mitglieder in diesen herausfordernden Zeiten

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Kaum Effizienzunterschied zwischen batterieelektrischen Antrieben und strombasierten Kraftstoffen

Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, die mit klimaneutralen Kraftstoffen angetrieben werden, weisen bei einem gesamtheitlichen Effizienzvergleich für Produktion und Nutzung eine ähnlich gute Energie-Gesamtbilanz auf wie batteriegetriebene Fahrzeuge. Das geht aus der Studie „Der Effizienzbegriff in der klimapolitischen Debatte zum Straßenverkehr" des Kölner Beratungsunternehmens Frontier Economics im Auftrag der Verbände MWV und UNITI hervor

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Studienvergleich bestätigt: Verbrenner und Elektrofahrzeuge haben vergleichbare Lebenszyklusemissionen

Im vergangenen Jahr hat sich eine Reihe neuer Studien mit der Bewertung unterschiedlicher Antriebsformen im Straßenverkehr auf Grundlage von Lebenszyklusanalysen (LCA) beschäftigt. Um eine Einordnung der verschiedenen Studien zu ermöglichen, hat Frontier Economics im Auftrag des UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen nun eine Vergleichsanalyse von acht einschlägigen Studien zum LCA-Ansatz erstellt.

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Pressemitteilung als PDF

Die Ergebnisse der Studie „Vergleich von Studien zur CO2-Gesamtbilanz für Antriebstechnologien im Individualverkehr“ unterstreichen eindrucksvoll, dass die CO2-Emissionen von Antriebstechnologien nur anhand des gesamten Lebenszyklus bewertet werden können. Der derzeit verbreitete „Tank-to-Wheel“-Ansatz lässt hingegen große Teile der CO2-Emissionen unberücksichtigt und eignet sich daher nicht als Grundlage für gesetzliche Rahmenbedingungen.

Zudem kommen sämtliche LCA-Studien, die alle wichtigen Vergleichskriterien für eine Klimabilanz objektiv abdecken, zu dem Ergebnis, dass Pkw mit Verbrennungsmotor und Pkw mit batterieelektrischem Antrieb bei den CO2-Emissionen eng beieinander liegen – heute und in Zukunft. Hierbei gilt: Je breiter der Analyserahmen einer Studie, desto vergleichbarer sind die Lebenszyklusemissionen von Verbrennern und Elektrofahrzeugen. Über alle Studien hinweg gibt es keine Technologie, die übergreifend allein vorteilhaft ist.

UNITI sieht durch die Studienergebnisse seine Forderung an die Politik bestätigt, den wissenschaftlich anerkannten LCA-Ansatz in der zukünftigen Regulierung zu berücksichtigen und faire und offene Rahmenbedingungen für verschiedene Antriebstechnologien zu gewährleisten. Eine erfolgreiche Klimapolitik muss einen zielkonformen Technologiemix aus Direktstromanwendung und synthetischen Kraftstoffen ermöglichen und fördern und darf sich nicht auf eine einzige Technologie fokussieren. Nur so werden sich klimafreundliche Lösungen für verschiedene Fahrzeugmobilitätsbedarfe durchsetzen können.

Link zur Studie

UNITI informiert: Die Klimabilanz von PKW-Antriebstechnologien

UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen gründet „eFuel Alliance“

Der UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e. V. hat die Gründung der Interessengemeinschaft „eFuel Alliance“ vollzogen. Die Allianz wird gegenüber politischen Entscheidern in Berlin und Brüssel die Potenziale und Vorteile der Nutzung von klimaneutralen flüssigen synthetischen Kraft- und Brennstoffen vertreten und sich für passende regulatorische Rahmenbedingungen einsetzen.

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UNITI Cards- und Automations-Forum 2020 am 15. und 16. Januar in Hamburg / Leitthema „Die Tankstelle – Mobilitäts-Hub der Zukunft“

Mit über 500 Gästen aus 15 Nationen neuer Teilnehmerrekord erwartet
Das UNITI Cards- und Automations-Forum am 15. und 16. Januar 2020 in Hamburg ist der Branchentreffpunkt für Fragen der Digitalisierung von Verkaufsprozessen sowie digitale Kundenbindungslösungen in der Mineralölbranche. In Kooperation mit stolte consult zeigt UNITI Trends und Innovationen bei der kaufmännischen und technischen Tankstellenautomation und verspricht einen intensiven Informations- und Meinungsaustausch auf gewohnt hohem Niveau.

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Breiter Einsatz von E-Fuels sinnvoll und klimaschonend

Der UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen setzt sich für einen breiten Einsatz von strombasierten, flüssigen Kraftstoffen auf Basis von grünem Wasserstoff ein und fordert die vollständige Berücksichtigung dieser sogenannten E-Fuels (E steht für Erneuerbare Energien) in der Nationalen Wasserstoffstrategie. Diese wird zurzeit innerhalb der Bundesregierung abgestimmt.

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