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Pressemitteilungen

Umfrage von forsa zeigt: Große Mehrheit würde E-Fuels tanken!

Die renommierte forsa Politik- und Sozialforschung GmbH hat im Auftrag von UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. eine repräsentative Befragung zum Thema „E-Fuels“ durchgeführt. Eine zentrale Erkenntnis: Die große Mehrheit der Menschen in Deutschland möchte E-Fuels tanken.

Ergebnisbericht

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„Fit für 55“: Äußerungen von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in deutlichem Missverhältnis zur CO2-Regulierung der EU-Kommission

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat sich in der heutigen Ausgabe der Süddeutschen Zeitung zur Zukunft des Verbrennungsmotors im Kontext der europäischen Klimapolitik geäußert. Für UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. stehen die von ihr getätigten Aussagen in einem deutlichen Missverhältnis zu den aktuellen regulativen Plänen der EU-Kommission, die eine einseitige Elektromobilitätslösung für Pkw vorsehen.

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Elektromobilität droht, die Europäische Union zu spalten

UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. warnt vor einer Spaltung Europas durch die Elektromobilität. Nicht nur, dass in Süd- und Osteuropa kaum rein batterieelektrisch betriebene Fahrzeuge anzutreffen sind, es ist auch nahezu keine Ladeinfrastruktur vorhanden, so eine aktuelle Analyse.

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Deutschland droht gewaltige Lücke bei grünem Strom! Import von Erneuerbaren Energien zwingend erforderlich, um Wohlstand zu sichern.

UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. weist darauf hin, dass Deutschland zwingend auf den Import Erneuerbarer Energien angewiesen ist, wenn es seinen Wohlstand halten möchte. Im Jahr 2050 wird fast 50 Prozent der für die Deckung des Endenergiebedarfs benötigten Bruttomenge grünen Stroms importiert werden müssen.

UNITI informiert - Warum Deutschland auf den Import grünen Stroms in Form von klimaneutralen E-Fuels angewiesen ist.

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Synthetische Kraftstoffe ausschließlich im Flugverkehr? Technisch und wirtschaftlich nicht sinnvoll!

UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. begrüßt, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel den Ausbau von „grünem Kerosin“ fordert, mit dem der Flugverkehr CO2-neutral gestaltet werden könnte. Gleichzeitig weist UNITI darauf hin, dass sowohl technische als auch wirtschaftliche Gründe allerdings dagegensprechen, synthetische Kraftstoffe ausschließlich für den Flugverkehr herzustellen und einzusetzen.

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Die Reduktion der CO2-Emissionen im Straßenverkehr erfordert Lösungen, die überall auf der Welt funktionieren

Eine aktuelle Analyse von UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. zeigt: Während rund 99,5 Prozent aller Kraftfahrzeuge weltweit von Verbrennungsmotoren angetrieben werden, spielt die batteriebetriebene Elektromobilität global betrachtet bislang keine Rolle.

Grafische Übersicht

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Reform der Energiebesteuerung ermöglicht Klimaschutz ohne steigende Preise

In der aktuellen Debatte über Forderungen nach einer weiteren Erhöhung der CO2-Abgabe fossiler Kraftstoffe setzt sich UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. für eine generelle Reform der Energiebesteuerung im Verkehrssektor auf Basis der realen Klimawirkung von Kraftstoffen ein.

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ŠKODA und SEAT lenken im Streit über fehlende Veröffentlichung von Ölspezifikationen ein

UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen vermeldet einen Erfolg für die Autofahrer und für den fairen Wettbewerb im Schmierstoffvertrieb. SEAT Deutschland und ŠKODA Auto Deutschland haben sich zur Unterlassung von Wettbewerbsverstößen wegen vorenthaltener Motorölangaben in Betriebsanleitungen ihrer Fahrzeuge verpflichtet.

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Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote im Verkehr: Bundesregierung erhält klaren Auftrag, E-Fuels zu fördern!

Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD im Deutschen Bundestag haben sich auf einen nachgebesserten Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote geeinigt. Der gemeinsame Änderungsantrag inklusive Entschließungsantrag wurde heute vom federführenden Umweltausschuss des Parlaments angenommen. Die Abstimmung im Plenum ist für den morgigen Donnerstag vorgesehen.

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UNITI zur Novelle des Klimaschutzgesetzes: „Wer heute Technologien ignoriert, ist für Einschnitte bei den Freiheiten von morgen verantwortlich!“

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat einen Entwurf zur Neufassung des Klimaschutzgesetzes erarbeitet. Es wird erwartet, dass darüber bereits am Mittwoch im Bundeskabinett beraten wird. Die Neufassung gilt als Antwort auf die teilweise erfolgreichen Verfassungsbeschwerden gegen das Gesetz.

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Petersberger Klimadialog: Ohne geeignete Rahmenbedingungen keine privaten Investitionen in den Klimaschutz!

Im Rahmen des Petersberger Klimadialogs hat Bundeskanzlerin Angela Merkel private Investoren aufgefordert, in den Klimaschutz zu investieren. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. weist darauf hin, dass der Gesetzgeber gefordert ist, mit geeigneten regulatorischen Maßnahmen die notwendigen Anreize für Investitionen zu schaffen.

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Verschärfung des EU-Klimaziels für 2030 - UNITI fordert: „Alle Lösungen müssen bei der nationalen Umsetzung einbezogen werden!“

Vertreter des EU-Ministerrats und des EU-Parlaments haben heute Morgen die Einigung auf eine Verschärfung des EU-Klimaziels bis zum Jahr 2030 bekanntgegeben. Statt des bislang geltenden Ziels, einer Minderung der CO 2 -Emissionen um 40 Prozent im Vergleich zum Wert vom Jahr 1990, soll nun der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid bis zum Ende dieses Jahrzehnts um 55 Prozent abgesenkt werden.

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UNITI: „Bericht des Bundesrechnungshofs zeigt, ohne E-Fuels droht Deutschland Versorgungslücke bei Energie!“

Der Bundesrechnungshof bewertet in seinem neuen Bericht zur Umsetzung der Energiewende Annahmen des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) zur Versorgungssicherheit bei Elektrizität als teils zu optimistisch und teils unplausibel. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. konstatiert, dass die Bundesrepublik zwingend auf den Import erneuerbarer Energie in Form flüssiger klimaneutraler Kraft- und Brennstoffe angewiesen ist, soll Deutschland bei der Energieversorgung nicht auf eine Lücke zulaufen.

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UNITI begrüßt: Weitere führende Wissenschaftler sprechen sich für Technologieoffenheit beim Erreichen klimaneutraler Mobilität aus

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Kraftfahrzeug- und Motorentechnik e.V. (WKM) hat in einem gestern veröffentlichten Positionspapier auf die dringende Notwendigkeit der Technologieoffenheit bei der Antriebstechnik hingewiesen, um CO2-Emissionen durch fossile Energieträger weltweit und schnell reduzieren zu können.

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Autogipfel ohne Ergebnis: UNITI fordert mehr Sachlichkeit und Faktentreue in Debatte um Verbrennungsmotor

Gestern Abend ist der so genannte Autogipfel im Bundeskanzleramt ergebnislos zu Ende gegangen. Hauptthema war die Zukunft des Verbrennungsmotors. Im Vorfeld des Gipfels hatten Umweltverbände an mehrere deutsche Fahrzeughersteller den Appell gerichtet, bis spätestens 2030 keine neuen PKW und leichte Nutzfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren (einschließlich Hybridfahrzeuge) mehr zu verkaufen.

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PtX: 80 Mrd. Euro zusätzliche Wertschöpfung und 1,2 Mio. neue Arbeitsplätze in Europa möglich!

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln sieht großes Potenzial für Europa durch synthetische Kraftstoffe und hat heute ein Gutachten zu Klimaschutz- und Wertschöpfungseffekten eines Hochlaufs der Herstellung strombasierter Energieträger vorgestellt.

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„Klimabilanz 2020“ zeigt: Ohne E-Fuels werden die CO2-Einsparziele zukünftig verfehlt!

Das Umweltbundesamt (UBA) hat die „Klimabilanz 2020“ vorgelegt. Die CO2-Emissionen des Verkehrs in Deutschland sind demnach – vor allem coronabedingt – im vergangenen Jahr um 11,4 Prozent auf 146 Mio. Tonnen gesunken. Damit liegt die Bundesrepublik unter der im Bundesklimaschutzgesetz festgelegten maximalen Jahresmenge. Um aber die sehr ambitionierten Einsparziele in den kommenden Jahren zu erreichen, führt kein Weg am Einsatz von biogenen sowie strombasierten Kraftstoffen vorbei, sagt UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V.

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Verbände und Initiativen warnen: Deutschland setzt wirtschaftliche Führungsposition und das Erreichen der Klimaschutzziele aufs Spiel!

In einem gemeinsamen Brief haben sich heute zahlreiche Verbände und Initiativen, darunter UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V., an ausgewählte Bundes- und Landesministerien, Bundestagsabgeordnete und an den Nationalen Wasserstoffrat gewandt, um Änderungen am Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG) zu fordern.

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UNITI kritisiert Kabinettsbeschluss zur Umsetzung von RED II: „Neuregelung ist sachfremd und schadet der Umwelt!“

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG) gebilligt. Damit macht die Bundesregierung einen weiteren Schritt in der Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie II (RED II) in nationales Recht. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. kritisiert an dem Gesetzentwurf vor allem, dass Ladestrom für die Elektromobilität zukünftig auf die THG-Quote angerechnet werden kann.

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UNITI: „Nur mit E-Fuels im Straßenverkehr wird es E-Kerosin im Flugverkehr geben!“

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat am heutigen Tag bekanntgegeben, dass Minister Andreas Scheuer das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) mit der Planung einer Pilotanlage im industriellen Maßstab zur Produktion von synthetischem Kerosin (E-Kerosin) beauftragt hat. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. begrüßt sehr, dass damit ein weiteres Projekt im Bereich synthetischer Kraftstoffe angestoßen wird. Gleichzeitig weist UNITI darauf hin, dass es nur mit E-Fuels im Auto auch E-Kerosin im Flugzeug geben wird.

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UNITI begrüßt Forderungen aus der Wissenschaft nach RED II-Überarbeitung

Rund renommierte 60 Wissenschaftler/-innen haben sich in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin gewandt. Sie fordern darin, die Treibhausgasminderungs-Quote (THG) bei der nationalen Umsetzung der Neufassung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (RED II) technologieneutral zu gestalten.

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Mittelständische Mineralölwirtschaft wird zum Pionier klimaneutraler E-Fuels!

UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. hat gemeinsam mit mehr als zwei Dutzend seiner Mitgliedsunternehmen einen Vertrag mit dem Unternehmen INERATEC abgeschlossen, welcher weltweit erstmals die Produktion von klimaneutralen E-Fuels in industriellem Maßstab und den Vertrieb dieser synthetischen Kraftstoffe an Endverbraucher vorsieht.

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Mineralöl- und Biokraftstoffwirtschaft fordert weitere Änderungen bei der nationalen Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (RED II)

In einem gemeinsamen Schreiben haben sich die Verbände BDBe, UFOP, UNITI und VDB als Vertreter der Biokraftstoffwirtschaft und der Inverkehrbringer dieser Kraftstoffe an die Bundesminister/-innen Svenja Schulze, Julia Klöckner, Peter Altmaier, Prof. Dr. Helge Braun und Andreas Scheuer gewandt, um weitere erforderliche Anpassungen bei der nationalen Umsetzung der europäischen ErneuerbarenEnergien-Richtlinie (RED II) anzumahnen.

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CO2-Abgabe nicht ausreichend – Reform der Energiebesteuerung notwendig

Zum Jahresanfang sind Benzin und Diesel für Autofahrer in Deutschland spürbar teurer geworden. Grund dafür ist das zuletzt 2020 geänderte Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), wonach Inverkehrbringer von CO2 in Verkehr (und Gebäuden) nun einen fixen Preis von 25 Euro pro Tonne zahlen müssen. Die Abgabe steigt jährlich, bis sie im Jahr 2025 bei 55 Euro je Tonne CO2 liegen wird.

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