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Pressemitteilungen
19.05.2021
Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote im Verkehr: Bundesregierung erhält klaren Auftrag, E-Fuels zu fördern!
Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD im Deutschen Bundestag haben sich auf einen nachgebesserten Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote geeinigt. Der gemeinsame Änderungsantrag inklusive Entschließungsantrag wurde heute vom federführenden Umweltausschuss des Parlaments angenommen. Die Abstimmung im Plenum ist für den morgigen Donnerstag vorgesehen.
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11.05.2021
UNITI zur Novelle des Klimaschutzgesetzes: „Wer heute Technologien ignoriert, ist für Einschnitte bei den Freiheiten von morgen verantwortlich!“
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hat einen Entwurf zur Neufassung des Klimaschutzgesetzes erarbeitet. Es wird erwartet, dass darüber bereits am Mittwoch im Bundeskabinett beraten wird. Die Neufassung gilt als Antwort auf die teilweise erfolgreichen Verfassungsbeschwerden gegen das Gesetz.
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07.05.2021
Petersberger Klimadialog: Ohne geeignete Rahmenbedingungen keine privaten Investitionen in den Klimaschutz!
Im Rahmen des Petersberger Klimadialogs hat Bundeskanzlerin Angela Merkel private Investoren aufgefordert, in den Klimaschutz zu investieren. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. weist darauf hin, dass der Gesetzgeber gefordert ist, mit geeigneten regulatorischen Maßnahmen die notwendigen Anreize für Investitionen zu schaffen.
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12.04.2021
Verschärfung des EU-Klimaziels für 2030 - UNITI fordert: „Alle Lösungen müssen bei der nationalen Umsetzung einbezogen werden!“
Vertreter des EU-Ministerrats und des EU-Parlaments haben heute Morgen die Einigung auf eine Verschärfung des EU-Klimaziels bis zum Jahr 2030 bekanntgegeben. Statt des bislang geltenden Ziels, einer Minderung der CO₂ -Emissionen um 40 Prozent im Vergleich zum Wert vom Jahr 1990, soll nun der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid bis zum Ende dieses Jahrzehnts um 55 Prozent abgesenkt werden.
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26.03.2021
UNITI begrüßt: Weitere führende Wissenschaftler sprechen sich für Technologieoffenheit beim Erreichen klimaneutraler Mobilität aus
Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Kraftfahrzeug- und Motorentechnik e.V. (WKM) hat in einem gestern veröffentlichten Positionspapier auf die dringende Notwendigkeit der Technologieoffenheit bei der Antriebstechnik hingewiesen, um CO₂-Emissionen durch fossile Energieträger weltweit und schnell reduzieren zu können.
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24.03.2021
Autogipfel ohne Ergebnis: UNITI fordert mehr Sachlichkeit und Faktentreue in Debatte um Verbrennungsmotor
Gestern Abend ist der so genannte Autogipfel im Bundeskanzleramt ergebnislos zu Ende gegangen. Hauptthema war die Zukunft des Verbrennungsmotors. Im Vorfeld des Gipfels hatten Umweltverbände an mehrere deutsche Fahrzeughersteller den Appell gerichtet, bis spätestens 2030 keine neuen PKW und leichte Nutzfahrzeuge mit Verbrennungsmotoren (einschließlich Hybridfahrzeuge) mehr zu verkaufen.
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23.03.2021
PtX: 80 Mrd. Euro zusätzliche Wertschöpfung und 1,2 Mio. neue Arbeitsplätze in Europa möglich!
Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln sieht großes Potenzial für Europa durch synthetische Kraftstoffe und hat heute ein Gutachten zu Klimaschutz- und Wertschöpfungseffekten eines Hochlaufs der Herstellung strombasierter Energieträger vorgestellt.
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17.03.2021
„Klimabilanz 2020“ zeigt: Ohne E-Fuels werden die CO₂-Einsparziele zukünftig verfehlt!
Das Umweltbundesamt (UBA) hat die „Klimabilanz 2020“ vorgelegt. Die CO₂-Emissionen des Verkehrs in Deutschland sind demnach – vor allem coronabedingt – im vergangenen Jahr um 11,4 Prozent auf 146 Mio. Tonnen gesunken. Damit liegt die Bundesrepublik unter der im Bundesklimaschutzgesetz festgelegten maximalen Jahresmenge. Um aber die sehr ambitionierten Einsparziele in den kommenden Jahren zu erreichen, führt kein Weg am Einsatz von biogenen sowie strombasierten Kraftstoffen vorbei, sagt UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V.
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19.02.2021
Verbände und Initiativen warnen: Deutschland setzt wirtschaftliche Führungsposition und das Erreichen der Klimaschutzziele aufs Spiel!
In einem gemeinsamen Brief haben sich heute zahlreiche Verbände und Initiativen, darunter UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V., an ausgewählte Bundes- und Landesministerien, Bundestagsabgeordnete und an den Nationalen Wasserstoffrat gewandt, um Änderungen am Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG) zu fordern.
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03.02.2021
UNITI kritisiert Kabinettsbeschluss zur Umsetzung von RED II: „Neuregelung ist sachfremd und schadet der Umwelt!“
Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG) gebilligt. Damit macht die Bundesregierung einen weiteren Schritt in der Umsetzung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie II (RED II) in nationales Recht. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. kritisiert an dem Gesetzentwurf vor allem, dass Ladestrom für die Elektromobilität zukünftig auf die THG-Quote angerechnet werden kann.
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27.01.2021
UNITI: „Nur mit E-Fuels im Straßenverkehr wird es E-Kerosin im Flugverkehr geben!“
Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat am heutigen Tag bekanntgegeben, dass Minister Andreas Scheuer das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt (DLR) mit der Planung einer Pilotanlage im industriellen Maßstab zur Produktion von synthetischem Kerosin (E-Kerosin) beauftragt hat. UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e.V. begrüßt sehr, dass damit ein weiteres Projekt im Bereich synthetischer Kraftstoffe angestoßen wird.
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15.01.2021
UNITI begrüßt Forderungen aus der Wissenschaft nach RED II-Überarbeitung
Rund renommierte 60 Wissenschaftler/-innen haben sich in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin gewandt. Sie fordern darin, die Treibhausgasminderungs-Quote (THG) bei der nationalen Umsetzung der Neufassung der europäischen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (RED II) technologieneutral zu gestalten.
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